Beste Umsätze auf den Streetfood- und Foodtruck-Festivals

– ohne Corona!

 

Photo by Gerd Ackermann - www.imbisskult.de

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Plan B – Keine neue Corona-Krise:

 

Wer wirklich hinter der Corona-Pandemie steht, ob ein gekipptes Herren-Toilettenfenster in einem Viren-Labor in China, verirrte Giftpfeile von Putins Geheimdiensten oder eine vor sich hin siechende, altersschwache  Fledermaus mit Diarrhö auf dem chinesischen Wildfleisch-Markt in Wuhan, – wir werden es nie erfahren.

Mit Sicherheit wird es in den nächsten Jahrzehnten nie mehr so eine Epidemie in solchem Ausmaß auftreten, wo die Volkswirtschaften der Welt quasi herunter geschossen werden. Unsere Gesellschaften sind nun sensibilisiert und werden sich auf so ein erneutes Szenario sorgfältig vorbereiten, – mit all seinen Konsequenzen für uns Bürgern.

Wir werden unsere Wirtschaften mit Milliardenbeträgen wieder zum Laufen bringen müssen. Die Zinsen zahlen WIR ALLE, auch die noch nicht Geborenen!

Die wahren Profiteure, die an Corona so unendlich viel Geld verdienen stehen diskret im Hintergrund. Doch jeder kennt deren Namen…

 

Was Plan B betrifft:

 

Ich habe gesehen, dass viele Foodtrucker (finanziell) untergegangen sind. Anderseits habe ich wiederum Kollegen gesehen, die ihre miese Situation souverän mit einer Abänderung ihres Angebots aufgefangen haben.

Wer in dieser Situation den Kopf in den Sand gesteckt hat, wird wahrscheinlich sein Gefährt nun verkaufen (müssen).

Was dagegen die WINNER aus dieser Situation gemacht haben, möchte ich Euch auf dieser Seite zeigen. Wobei weder kostspielige Innovationen notwendig wurden, sondern einfach die Einstellung: „SO GEHTS AUCH!“

Lest einfach die folgenden Links und überlegt Euch Euren persönlichen Strategie-Plan B, wenn es mit der Welt mal wieder bergab geht…

 

Angefangen hat die Streetfood- und Foodtruck-Kultur bei uns vor zirka 10 Jahren in Berlin:

 

Bei diesen Veranstaltungen gesellten sich noch Imbissbetriebe hinzu und so entstand hier eine völlig neue Form von „Streetfood-Märkten“, am besten vergleichbar mit den vielfältigen Essensmärkten in Asien.

Eine völlig neue Form einer gesunden Verköstigung eines nun kulinarisch anspruchsvollen Publikums ist hier spontan und ungeplant entstanden. Man isst auf der Straße, – aus der Hand, – und alles ist ganz frisch!

Dies ist teilweise „Großes Kino“ für Sinne und Gaumen und hier kann Essen tatsächlich „glücklich machen“. Der Eintritt für solche Events ist in der Regel kostenlos, bei anderen kostet er wenige Euros, dafür kann man preislich günstig bestes und gesundes „Fastfood“ genießen.

 

Photo by Gerd Ackermann - www.imbisskult.dePhoto by Gerd Ackermann – www.imbisskult.de

 

Lies hierzu auch die informativen Artikel „Die 5 coolsten Streetfood-Märkte in Berlin“ und  „Dit is Berlin: Frisches Gemüse und Obst – Diese Berliner Wochenmärkte sollten Sie kennen“, der angeblich „heimlichen Geburtsstadt“ des Streetfood-Kultes in Deutschland.

 

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Dass es auf bekannten Streetfoodmärkten gelegentlich sehr voll wird, dass die aufwändig hergestellten Speisen nicht wie bei Fastfood-Ketten für einen Euro verkauft werden können und dass man gelegentlich warten muss, wurde in letzter Zeit häufig in den sozialen Netzwerken bemängelt.

Daher möchte ich mich dem Inhalt dieses Artikels anschließen, denn wer auf so ein Event geht, der weiß, was auf ihn zukommt:

Street Food Festival-Organisator: “Der Ärger ist nicht gerechtfertigt”

 

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Die Mischung der Foodtruck-Festivals hat einen besonderen Charme durch die Inszenierung von gestylten Food-Trucks, attraktiven Verkaufsanhängern und oft nur einfachen Essensständen mit lokalen und regionalen Rezepten.

Gelegentlich gibt es dazu Live-Musik oder DJ’s haben ihren großen Auftritt. So etwas sollte man sich wie einen bunt zusammengewürfelten Flohmarkt vorstellen, auf dem aber nur frisches, bekömmliches Essen in allen möglichen Variationen verkauft wird.

 

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Die Angebote sind regional, vegan, in bio, aber auch in Multkulti. Lies unten in den Links, was sich die Streetfood-Betreiber  an originellen und auch ausgefallenen Angeboten so alles haben einfallen lassen.

Die Gerichte werden stets frisch zubereitet, werden vor dem Imbiss gegessen oder können auch verpackt mitgenommen werden.

 

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Übrigens:

Das „Streetfood-Konzept“ ist kein momentaner Hype, sondern er wird in den kommenden Jahren die gesamte Imbiss- & Fastfood-Branche sowie die Gastronomie hier in Deutschland aufgrund veränderter Essgewohnheiten umkrempeln!

 

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