Beste Umsätze auf den Streetfood- und Foodtruck-Festivals!

 

Photo by Gerd Ackermann - www.imbisskult.de

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Angefangen hat die Streetfood- und Foodtruck-Kultur bei uns vor zirka 10 Jahren in Berlin mit seinen diversen Veranstaltungen:

 

Bei diesen Events gesellten sich noch Imbissbetriebe hinzu und so entstand hier eine völlig neue Form von „Streetfood-Märkten“, am besten vergleichbar mit den vielfältigen Essensmärkten in Asien.

Eine völlig neue Form einer gesunden Verköstigung eines nun kulinarisch anspruchsvollen Publikums ist hier spontan und ungeplant entstanden. Man isst auf der Straße, – aus der Hand, – und alles ganz frisch!

Dies ist teilweise „Großes Kino“ für Sinne und Gaumen und hier kann Essen tatsächlich „glücklich machen“. Der Eintritt für solche Events ist in der Regel kostenlos, bei anderen kostet er wenige Euros, dafür kann man preislich bestes und gesundes „Fastfood“ genießen.

 

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Lies hierzu auch den informativen Artikel  „Dit is Berlin: Frisches Gemüse und Obst – Diese Berliner Wochenmärkte sollten Sie kennen“, der angeblich „heimlichen Geburtsstadt“ des Streetfood-Kultes in Deutschland.

 

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Dass es auf bekannten Streetfoodmärkten gelegentlich sehr voll wird, dass die aufwändig hergestellten Speisen nicht wie bei Fastfood-Ketten für einen Euro verkauft werden können und dass man gelegentlich warten muss, wurde in letzter Zeit häufig in den sozialen Netzwerken bemängelt.

Daher möchte ich mich dem Inhalt dieses Artikels anschließen, denn wer auf so ein Event geht, der weiß, was auf ihn zukommt:

Street Food Festival-Organisator: “Der Ärger ist nicht gerechtfertigt”

 

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Die Mischung der Foodtruck-Festivals hat einen besonderen Charme durch die Inszenierung von gestylten Food-Trucks, attraktiven Verkaufsanhängern und oft nur einfachen Essensständen, speziell in Berlin mit lokalen und regionalen Rezepten.

Gelegentlich gibt es dazu Live-Musik oder DJ’s haben ihren großen Auftritt. So etwas sollte man sich wie einen bunt zusammengewürfelten Flohmarkt vorstellen, auf dem frisches, bekömmliches Essen in allen möglichen Variationen verkauft wird.

 

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Die Angebote sind regional, vegan, in bio, aber auch in Multkulti. Lies unten in den Links, was sich die Streetfood-Betreiber  an originellen und auch ausgefallenen Angeboten so alles haben einfallen lassen.

Die Gerichte werden stets frisch zubereitet, werden vor dem Imbiss gegessen oder können auch verpackt mitgenommen werden.

 

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Übrigens:

Das „Streetfood-Konzept“ ist kein momentaner Hype, sondern er wird in den kommenden Jahren die gesamte Imbiss- & Fastfood-Branche sowie die Gastronomie hier in Deutschland aufgrund veränderter Essgewohnheiten umkrempeln!

Und speziell die Musik-Veranstalter werden ihre Dienste immer häufiger in Anspruch nehmen, da die Besucher in der Vergangenheit mit kulinarischen Wünschen auf diesen Events außen ganz vor waren…

 

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